
KI und digitale Dokumentation reduzieren Dokumentationszeit, entlasten Pflegekräfte und helfen, die Pflegefachkraftquote trotz Personalmangel einzuhalten.
Pflegeheime in Deutschland stehen vor einer doppelten Herausforderung: Fachkräftemangel und steigender Dokumentationsaufwand. Gesetzliche Vorgaben wie die Pflegefachkraftquote erschweren die Situation zusätzlich. Gleichzeitig fehlen bis 2049 schätzungsweise 280.000 Pflegekräfte. Doch es gibt Lösungen: Der Einsatz von KI-Tools kann Arbeitszeit freisetzen, die Dokumentationsqualität verbessern und Pflegekräfte entlasten.
KI-gestützte Tools wie dexter health schaffen Entlastung, indem sie zeitintensive Dokumentationsaufgaben automatisieren und so mehr Zeit für die direkte Pflege ermöglichen. Eine durchdachte Implementierung ist entscheidend, um die Pflegequalität langfristig zu sichern.
Pflegefachkraftmangel in Deutschland: Zahlen, Fakten und Zeitersparnis durch KI
Die Pflegefachkraftquote gibt gesetzlich vor, wie viele examinierte Pflegekräfte pro Bewohner in Pflegeheimen im Dienst sein müssen. Diese Quote variiert stark je nach Pflegegrad und Bundesland. Zum Beispiel betreut in Bayern bei Pflegegrad 2 eine Fachkraft durchschnittlich 3,71 Bewohner, in Nordrhein-Westfalen sind es 4,66 Bewohner, während es in Brandenburg bei Pflegegrad 5 nur 1,76 Bewohner pro Fachkraft sind [3].
Diese Regelung dient der Sicherung der Pflegequalität. Wird die vorgeschriebene Quote unterschritten, drohen wirtschaftliche Konsequenzen. Pflegeheime kalkulieren ihre Kosten oft mit einer Auslastung von etwa 95 %. Schon ein kleiner Rückgang bei der Belegung kann die finanzielle Stabilität gefährden [3].
Mit dem neuen Personalbemessungssystem, bekannt als PeBeM, soll die starre Quote durch bedarfsorientierte Verhältnisse ersetzt werden. Heinz Rothgang von der Universität Bremen erklärt hierzu:
Qualifizierte Pflegekräfte verbringen etwa die Hälfte ihrer Zeit mit Aufgaben, die auch weniger qualifizierte Pflegehelfer ausführen könnten [5].
PeBeM setzt jedoch voraus, dass etwa 115.000 zusätzliche Vollzeitkräfte eingestellt werden – eine Erhöhung um ein Drittel [5]. Diese Anforderungen üben enormen Druck auf Pflegeeinrichtungen aus, wie die nachfolgenden Zahlen veranschaulichen.
Der Fachkräftemangel zwingt Pflegeheime dazu, mit minimaler Besetzung zu arbeiten. Der aktuelle Personalschlüssel liegt bei 0,42, was bedeutet, dass eine Vollzeitkraft für 2,3 Bewohner zuständig ist. Bei examinierten Pflegekräften verschlechtert sich das Verhältnis auf 0,23, also etwa eine Fachkraft für fünf Bewohner [3].
Die Auswirkungen sind erheblich. Fehlende Fachkräfte werden zunehmend durch weniger qualifizierte Helfer ersetzt. Während die Vakanzrate bei examinierten Pflegekräften 7 % beträgt, liegt sie bei Pflegehelfern bei 4 % [3]. Auf dem Arbeitsmarkt kommen im Schnitt drei offene Stellen auf eine qualifizierte Pflegekraft [3].
Dörte Heger vom RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung warnt:
Bei einem Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal wurde ein höheres Risiko für beeinträchtigte Sicherheit und eine größere Wahrscheinlichkeit für Misshandlungen von Pflegeheimbewohnern sowie eine geringere Aufmerksamkeit für Details berichtet [3].
Die Belastung der Pflegekräfte ist enorm. 73 % leisten regelmäßig Überstunden, und 40 % arbeiten ohne Pausen. Der Krankenstand liegt bei durchschnittlich 30 Tagen pro Jahr, was 57 % mehr ist als in anderen Berufen [7].
Ein weiterer Faktor, der die Personalsituation verschärft, ist die zeitaufwendige Dokumentation. Pflegekräfte verbringen im Schnitt 109 Minuten pro Schicht mit Dokumentationsaufgaben [6]. Diese Zeit fehlt bei der direkten Betreuung der Bewohner.
Die manuelle Eingabe von Gesundheitsdaten, das Übertragen von Vitalwerten und die doppelte Erfassung von Informationen summieren sich in einer Einrichtung mit 60 Pflegekräften auf rund 10.140 Stunden jährlich – das entspricht 5 Vollzeitstellen [6].
Eine branchenweite digitale Pflegedokumentation könnte Arbeitszeit im Umfang von mehr als 75.000 Vollzeitstellen freisetzen [6]. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) betont:
Jede Minute, die durch effizientere Dokumentation eingespart wird, entlastet die angespannte Situation [6].
Angesichts eines prognostizierten Mangels von mindestens 280.000 Pflegekräften bis 2049 [6] und aktuell fehlenden 115.000 Fachkräften in der stationären Langzeitpflege [7] wird klar: Die Reduzierung der Dokumentationszeit ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit, um die Pflegequalität aufrechtzuerhalten. Digitale und KI-gestützte Lösungen könnten hier entscheidend sein. Aktuelle Studien zur Dokumentationsqualität belegen bereits das enorme Entlastungspotenzial durch künstliche Intelligenz.
Die manuelle Dokumentation in Pflegeheimen frisst wertvolle Zeit, die eigentlich für die Pflege der Patienten genutzt werden könnte. Pflegedienstleitungen stehen vor der Herausforderung, Daten aus verschiedenen Quellen manuell zusammenzuführen – ein Prozess, der nicht nur zeitaufwendig, sondern auch anfällig für Fehler ist [9]. Besonders die wiederholten Schritte wie Kopieren und Berechnen bieten keinen direkten Nutzen für die Pflege, nehmen jedoch einen erheblichen Teil der Arbeitszeit in Anspruch [9].
Ein Beispiel zeigt, wie Automatisierung helfen kann: Ein deutsches Krankenhaus mit 650 Betten konnte seinen monatlichen Dokumentationsaufwand von 40 Stunden auf weniger als 5 Stunden reduzieren. Das bedeutet eine Einsparung von 35 Stunden, die anderweitig genutzt werden konnten [11].
Diese hohe Dokumentationslast wirkt sich negativ auf die Attraktivität des Pflegeberufs aus und verschärft den Fachkräftemangel [8]. Einige Pflegedienstleitungen berichten, dass sie fast die Hälfte ihrer Arbeitszeit, nämlich bis zu 49 %, mit administrativen Aufgaben verbringen, anstatt sich der direkten Pflege zu widmen [11]. Daniel Reichenpfader und Matthias Gira beschreiben die Situation treffend:
Der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal ist – unter anderem – auf die geringe Attraktivität des Berufs zurückzuführen, die hohe Arbeitsbelastungen und atypische Arbeitszeiten umfasst [8].
Zusätzlich erhöht der psychologische Druck den Stress: Fehler oder Lücken in der Dokumentation können zu empfindlichen Strafen führen. Krankenhäuser in Deutschland riskieren Bußgelder von bis zu 20.000 € für verspätete oder unvollständige Berichte. Werden vorgeschriebene Personalschlüssel nicht eingehalten, können sogar 8.500 € pro verpasster 8-Stunden-Schicht fällig werden [11]. Automatisierte Prozesse sparen nicht nur Zeit, sondern können auch die Einhaltung von Vorgaben erleichtern und die Arbeitsbelastung spürbar reduzieren.
Die Strukturierte Informationssammlung (SIS) ist ein wichtiges Instrument für die Anamnese und Risikoeinschätzung in der Pflege. Doch bei manueller Durchführung ist sie mit erheblichem Mehraufwand verbunden [11].
Im Alltag bedeutet das: Daten aus verschiedenen Systemen, die oft nicht miteinander kompatibel sind, müssen mühsam manuell zusammengeführt werden. Systeme wie die Personal- und Bewohnerverwaltung erfordern häufig manuelle Eingriffe. Auch papierbasierte Übergaben bergen Risiken: Sie sind fehleranfällig, subjektiv und enthalten oft irrelevante Informationen. Das kann die Kontinuität der Pflege beeinträchtigen [10].
Das Bundesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hebt hervor:
KI kann helfen, Arbeitsprozesse zu standardisieren, das Dokumentationsmanagement zu erleichtern und mehr Zeit für zwischenmenschliche Zuwendung zu schaffen [1].
Ohne Automatisierung sind bis zu sieben manuelle Schritte nötig, um Daten zu kopieren oder Berechnungen durchzuführen. Automatisierte Business-Intelligence-Systeme können diese Aufgaben vollständig übernehmen [11]. Hinzu kommt, dass herkömmliche Methoden oft keine Echtzeit-Visualisierung bieten. Pflegekräfte erhalten wichtige Informationen wie aktuelle Personalschlüssel oder Erfüllungsgrade erst nach aufwendiger manueller Zusammenstellung [9]. Diese Probleme verdeutlichen die Notwendigkeit automatisierter, KI-gestützter Lösungen, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Pflegekräfte zu entlasten.
Mit KI-gestützter Sprachdokumentation können Pflegekräfte ihre Beobachtungen direkt am Pflegeplatz per Smartphone aufnehmen – ohne Tastatur oder PC. Diese Technologie wandelt gesprochene Sprache automatisch in strukturierte Berichte um und überträgt sie direkt in die elektronische Pflegedokumentation.
Das spart Zeit und reduziert Fehler: Statt am Ende der Schicht aus dem Gedächtnis zu schreiben, dokumentieren Pflegekräfte in Echtzeit nach jedem Kontakt. Das minimiert Gedächtnislücken und spart wertvolle Arbeitszeit. Ein weiterer Vorteil: Moderne KI-Systeme erkennen verschiedene Dialekte und Akzente, was besonders wichtig ist, da das Pflegepersonal zunehmend international zusammengesetzt ist [12].
Tools wie dexter health erleichtern eine Vielzahl von Aufgaben – von der Medikamentengabe über Übergaben bis hin zur Wunddokumentation inklusive Fotos. Einige dieser Systeme arbeiten sogar offline und verwenden lokal selbstlernende Modelle, was sie ideal für Einrichtungen ohne flächendeckendes WLAN macht [12].
Zusätzlich unterstützen KI-Assistenten die strukturierte Umsetzung komplexer Pflegeplanungen und verbessern so die Effizienz.
Die Strukturierte Informationssammlung (SIS) wird durch KI-Assistenten erheblich vereinfacht. Diese Tools ermöglichen die automatische Strukturierung von Anamnese, Risikoeinschätzung und Maßnahmenplanung – und das in wenigen Sekunden.
Ein Beispiel ist der dexter health SIS-Assistent, der gesprochene Informationen direkt in die entsprechenden Dokumentationsfelder überträgt. Dadurch werden Arbeitsprozesse standardisiert und Fehler durch kognitive Verzerrungen minimiert, die bei manueller Dokumentation häufig auftreten [2]. Huter und Kollegen unterstreichen:
Digitale Pflegetechnologien haben das Potenzial, die Effizienz durch verbesserte Patientensicherheit, optimierte Dokumentation und bessere Arbeitsabläufe zu steigern [2].
Moderne KI-Systeme bieten zudem interaktive Abfragen, die es Pflegekräften ermöglichen, gezielt Informationen abzurufen, ohne sich durch unübersichtliche Menüs navigieren zu müssen [12].
Die Integration in bestehende Pflegesoftware ist entscheidend, um die Funktionalität der KI-Tools optimal zu nutzen. Lösungen wie dexter health sind so entwickelt, dass sie reibungslos mit den etablierten Dokumentationssystemen in deutschen Pflegeeinrichtungen zusammenarbeiten. Dabei werden strukturierte Einträge automatisch übertragen – ohne manuelle Eingaben oder Medienbrüche.
Das Bundesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hebt hervor:
Ob KI die Arbeitsbelastung reduziert oder erhöht, hängt davon ab, wie sie in den Pflegealltag integriert wird [1].
Bei der Auswahl eines Systems ist es wichtig, darauf zu achten, dass es auch ohne Internetverbindung funktioniert. Lokal laufende, selbstlernende Modelle sorgen für Zuverlässigkeit in allen Bereichen der Einrichtung [12]. Zusätzlich bieten interaktive Dashboards für die Pflegedienstleitung wertvolle Einblicke, etwa zur Analyse des Personalschlüssels oder zur frühzeitigen Erkennung möglicher Sanktionen bei Nichteinhaltung [9].
Durch diese technischen Fortschritte wird Arbeitszeit freigesetzt, die direkt der Betreuung der Bewohner zugutekommt – eine spürbare Entlastung für Pflegekräfte und ein Schritt zur Verbesserung der Pflegequalität.
Der Einsatz von KI-Tools zeigt, wie der Pflegealltag durch gezielte Entlastung in der Dokumentation spürbar verbessert werden kann.
Automatisierte Prozesse, wie etwa bei der PpUGV-Dokumentation, sparen Pflegekräften im Durchschnitt rund 35 Stunden pro Monat ein [9]. Dadurch entfallen viele fehleranfällige manuelle Schritte.
Ein weiterer Vorteil: Sprachbasierte Dokumentationssysteme ermöglichen es, Beobachtungen direkt nach dem Kontakt mit Bewohnern festzuhalten. Das erspart Pflegekräften die mühsame Rekonstruktion am Ende ihrer Schicht. Diese Zeitersparnis steigert nicht nur die Effizienz, sondern sorgt auch für eine höhere Zufriedenheit im Team [8]. Die gewonnene Zeit fließt direkt in die Betreuung der Bewohner, was angesichts des Fachkräftemangels besonders wichtig ist. Gleichzeitig verbessert sich die Qualität der Dokumentation nachhaltig.
KI-Tools tragen erheblich dazu bei, die Qualität der Pflegedokumentation zu verbessern. Sie standardisieren Arbeitsabläufe, minimieren Abweichungen von Protokollen und verringern typische Fehlerquellen wie kognitive Verzerrungen [1] [2]. Automatisierte Systeme können zudem unterschiedliche Datenquellen zusammenführen und den Personalschlüssel korrekt berechnen. So können Pflegedienstleitungen die Einhaltung der Pflegefachkraftquote noch vor der Einreichung überprüfen [9].
Das Bundesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hebt hervor:
Ob KI die Arbeitsbelastung reduziert oder erhöht, hängt davon ab, wie sie in den Pflegealltag integriert wird [1].
Interaktive Dashboards bieten darüber hinaus die Möglichkeit, potenzielle Sanktionen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen einzuleiten. Diese Funktionen sind besonders hilfreich bei Prüfungen durch den Medizinischen Dienst [9]. Die optimierte Dokumentationsqualität unterstützt somit nicht nur die tägliche Arbeit, sondern auch die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen.
Ein klarer Vorteil von KI-Lösungen liegt in der Reduzierung des Zeitaufwands für administrative Tätigkeiten. Dadurch bleibt Pflegekräften mehr Zeit für die direkte Arbeit mit Bewohnern, was die effektive Pflegefachkraftquote steigert. Das Beste daran: Diese Verbesserung gelingt, ohne dass zusätzliches Personal eingestellt werden muss.
Digitale Technologien helfen außerdem, Personallücken frühzeitig zu erkennen und gezielt anzugehen [2]. Huter und Kollegen betonen:
Digitale Pflegetechnologien haben das Potenzial, die Effizienz durch verbesserte Patientensicherheit, optimierte Dokumentation und bessere Arbeitsabläufe zu steigern [2].
Diese Fortschritte ermöglichen es, gesetzliche Vorgaben zur Pflegefachkraftquote einzuhalten und gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal zu verbessern.
Der Erfolg von KI-Tools hängt stark davon ab, wie sie in den Alltag einer Pflegeeinrichtung integriert werden. Eine gut geplante Einführung sorgt dafür, dass die Technologie tatsächlich unterstützt, ohne den Betrieb zu stören.
Das Pflegepersonal sollte von Anfang an in den Prozess eingebunden werden. Studien zeigen, dass 94 % der Experten der Meinung sind, dass interoperable digitale Systeme Doppeldokumentationen vermeiden können [13]. Damit dies gelingt, ist es wichtig, dass die Pflegekräfte bei der Auswahl der Tools mitreden und dabei ihre praktischen Bedürfnisse einbringen [1] [14].
dexter health bietet Schulungen an, die sich auf den Alltag konzentrieren, statt nur technische Details zu vermitteln. Das Bundesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hebt hervor:
Ob KI die Arbeitsbelastung reduziert oder erhöht, hängt davon ab, wie sie in den Pflegealltag integriert wird [1].
Während der Einführungsphase ist es entscheidend, regelmäßiges Feedback einzuholen. Oft steigt die Arbeitsbelastung kurzfristig, bevor die Zeitersparnis spürbar wird [2]. Reflexionsrunden helfen, Anpassungen vorzunehmen und Probleme wie „Technostress“ durch komplizierte Bedienoberflächen oder Fehlalarme zu vermeiden [1] [14]. Diese Schritte erleichtern auch die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben.
Der Schutz sensibler Gesundheitsdaten hat oberste Priorität. dexter health erfüllt alle EU-Datenschutzvorgaben und sorgt für eine sichere Verarbeitung personenbezogener Daten. Ein wichtiger Meilenstein ist der European Health Data Space (EHDS), den die Europäische Kommission im April 2024 verabschiedet hat. Dieser standardisiert den Datenaustausch im Gesundheitswesen EU-weit [13].
Technologiebedingte Risiken sollten in die Gefährdungsbeurteilungen aufgenommen werden [1]. Dazu zählen sowohl Datenschutzfragen als auch ethische Überlegungen: Die eingesetzte Technologie muss die Würde der Pflegebedürftigen wahren und die fachliche Autonomie des Personals sicherstellen [1] [2]. dexter health unterstützt Einrichtungen dabei, diese Anforderungen von Anfang an zu erfüllen. Ein solider Datenschutz ist die Grundlage für jede erfolgreiche Investition in KI.
Die Investition in KI-Tools zahlt sich durch Zeitersparnis und effizientere Abläufe aus. dexter health bietet flexible Preismodelle, die an die Größe der Einrichtung angepasst sind – etwa basierend auf der Anzahl der Bewohner oder Mitarbeiter. Eine persönliche Beratung stellt sicher, dass die Lösung optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Der Return on Investment wird schnell sichtbar: Durch die Verringerung administrativer Aufgaben bleibt mehr Zeit für die direkte Pflege. Besonders in ländlichen Gebieten erweisen sich digitale Überwachungssysteme als kosteneffizient [2]. Die Zeitersparnis durch KI wirkt sich direkt positiv auf die Pflegefachkraftquote aus, da mehr Ressourcen für die Bewohnerbetreuung zur Verfügung stehen. Gleichzeitig verbessern sich die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal deutlich.
Die vorgestellten Herausforderungen in der Pflege zeigen, wie dringend Entlastung für Pflegekräfte benötigt wird. Hier bieten KI-gestützte Tools eine vielversprechende Möglichkeit, den Arbeitsalltag effizienter zu gestalten. Natürlich kann Technologie den Fachkräftemangel nicht vollständig beheben, aber Lösungen wie dexter health helfen genau dort, wo es entscheidend ist. Funktionen wie sprachbasierte Dokumentation und intelligente Unterstützung bei der SIS-Pflegeplanung schaffen Freiräume, die direkt den Bewohnern zugutekommen.
Daten belegen, dass KI-Systeme die manuelle Dokumentationslast erheblich verringern und gleichzeitig die Qualität der Pflegedokumentation steigern [2][8]. Das Fraunhofer ITWM unterstreicht diese Vorteile:
KI-basierte, digitale Systeme bieten die Chance, Pflegekräfte zu entlasten, den Stress im Arbeitsalltag zu reduzieren, die Effizienz der Arbeitsorganisation und Routineaufgaben zu verbessern und dadurch mehr Zeit für Pflegetätigkeiten zu schaffen. [4]
Mit dexter health können Pflegeeinrichtungen die Pflegefachkraftquote leichter einhalten, da die vorhandenen Fachkräfte durch optimierte Prozesse effektiver arbeiten können. Die Technologie hilft, Abläufe zu standardisieren, MD-Prüfungen vorzubereiten und mehr Kapazitäten für die direkte Betreuung der Bewohner zu schaffen – eine wichtige Unterstützung angesichts der erwarteten 4,6 Millionen Pflegebedürftigen bis 2060 [4].
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der richtigen Implementierung. Ein durchdachtes Onboarding, klare Datenschutzstandards und flexible Preismodelle machen KI zu einem wertvollen Werkzeug im Pflegealltag. Sie wird nicht als zusätzliche Belastung wahrgenommen, sondern als echte Hilfe, die Ihr Team spürbar entlastet. KI bietet die Möglichkeit, die Pflege langfristig zu verbessern und Fachkräfte dort zu unterstützen, wo es am dringendsten nötig ist.
Um KI-Dokumentation erfolgreich einzuführen, ist ein durchdachter und schrittweiser Ansatz entscheidend. Starten Sie mit kleinen Pilotprojekten, um erste Erfahrungen zu sammeln und Risiken zu minimieren. Binden Sie Ihr Team von Anfang an ein – das schafft Vertrauen und erhöht die Akzeptanz.
Eine gründliche Schulung ist ebenso wichtig. Nur wenn die Mitarbeiter die Technologie verstehen und sicher anwenden können, wird sie effektiv genutzt. Sorgen Sie außerdem dafür, dass die KI-Lösung reibungslos in bestehende Arbeitsabläufe integriert wird. Funktionen wie Sprachsteuerung können dabei helfen, den Übergang so einfach wie möglich zu gestalten.
Während der Pilotphase sollten Sie regelmäßig Feedback einholen. So können Sie nicht nur technische Probleme frühzeitig identifizieren und lösen, sondern auch sicherstellen, dass die Technologie als Unterstützung wahrgenommen wird – und nicht als Hindernis. Ein solcher Ansatz fördert die Akzeptanz und schafft die Grundlage für eine erfolgreiche Implementierung.
Die sprachbasierte Pflegedokumentation unterliegt strengen Datenschutzvorgaben, um die sensiblen personenbezogenen Daten der Patienten zu schützen. Dazu gehört insbesondere die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die klare Regeln für den Umgang mit Gesundheitsdaten vorgibt.
Um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit dieser Daten zu gewährleisten, sind hohe Sicherheitsstandards unerlässlich. Das umfasst Maßnahmen wie verschlüsselte Datenübertragungen, den kontrollierten Zugriff auf Systeme und regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen. Gerade bei der Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist ein sorgfältiger Umgang unverzichtbar, um sowohl rechtliche Vorgaben als auch das Vertrauen der Patienten zu wahren.
Der Return on Investment (ROI) von KI-Tools in der Pflege zeigt sich in verschiedenen Bereichen, vor allem durch Zeitersparnis, die Einhaltung von Vorschriften und eine gesteigerte Qualität der Pflege. Ein Beispiel für Zeitersparnis ist die Reduzierung des Dokumentationsaufwands, was Pflegekräfte entlastet und ihnen mehr Zeit für die direkte Betreuung von Patient:innen gibt.
Ein weiterer Aspekt ist die Unterstützung bei der Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben, wie etwa der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV). Diese Regelung stellt sicher, dass eine Mindestanzahl an Pflegekräften für eine angemessene Versorgung vorhanden ist – KI-Tools können hier helfen, Prozesse zu optimieren und die Einhaltung dieser Standards zu gewährleisten.
Zusätzlich spielen die Akzeptanz durch Mitarbeitende und die wahrgenommene Effizienz der Tools eine zentrale Rolle. Wenn Pflegekräfte die Technologie als hilfreich empfinden und sie ihre Arbeit erleichtert, erhöht dies den Nutzen und damit den ROI der eingesetzten KI-Lösungen.