Pflegekräfte dokumentieren per Sprache – wie die Rummelsberger Diakonie pro Pflegekraft täglich 20 Minuten gewinnt

Dexters KI-Spracherkennung spart Pflegekräften rund 20 Minuten pro Tag (Erhebung der Rummelsberger Diakonie) – für mehr Zeit und bessere Pflege.
Die Rummelsberger Diakonie hat in 14 Einrichtungen unsere KI-gestützte Spracherkennung eingeführt – und damit den Arbeitsalltag ihrer Pflegekräfte spürbar verändert.
Ergebnis: In den 14 Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie sparen Pflegekräfte seit der Einführung im August 2025 laut einer eigenen Erhebung des Trägers rund 20 Minuten Dokumentationszeit pro Tag. Diese gewonnene Zeit fließt nun direkt in die persönliche Betreuung von Bewohnerinnen und Bewohnern – ein Gewinn für Pflegekräfte, Klientinnen und Klienten gleichermaßen.
Eine Lösung, die sich nahtlos in den Pflegealltag integriert
„Wir wollten eine Lösung, die den Pflegekräften wirklich Zeit zurückgibt und sich nahtlos in ihren Alltag integriert“, erklärt Laura Lutz, Projektleitung und Digitalisierungskoordinatorin.
Genau das ermöglicht dexter: Pflegekräfte sprechen ihre Berichte dort ein, wo sie gerade sind – im Zimmer, auf dem Flur oder im Speisesaal. Die Software erfasst das Gesagte in Echtzeit und überträgt es automatisch in die Pflegedokumentation. Hochdeutsch, Dialekte und verschiedene Akzente werden zuverlässig erkannt – ohne dass eine Nachbearbeitung nötig ist.
Von Praxistest zu flächendeckendem Einsatz
Die Einführung erfolgte nach einem intensiven Praxistest. Dabei spielten sowohl technische Stabilität als auch die Rückmeldungen der Mitarbeitenden eine zentrale Rolle.
Die Schnittstellen zu den bestehenden Dokumentationssystemen funktionieren reibungslos.
„Für uns war entscheidend, dass die Lösung nicht nur technisch zuverlässig ist, sondern auch tatsächlich eine spürbare Entlastung für die Pflege darstellt“, betont Heidrun Martini, fachliche Leitung der Altenhilfe.
Spürbare Effekte auf Qualität und Zufriedenheit
Der Effekt ist deutlich:
- Weniger administrativer Aufwand
- Motivierte Teams
- Mehr Zeit für direkte Zuwendung
„Die gewonnene Zeit können unsere Pflegekräfte nutzen, um sich noch intensiver um unsere Klientinnen und Klienten zu kümmern – ein großer Gewinn für die Qualität der Pflege“, fasst Dr. Tobias Gaydoul, Vorstandsmitglied, zusammen.
Praxisfeedback treibt Produktentwicklung voran
Auch aus unserer Sicht ist der Praxiseinsatz ein wichtiger Treiber für die Weiterentwicklung:
„Die Erfahrungen aus der Praxis haben wir direkt in die Weiterentwicklung unseres Produkts eingebunden. So gelingt Digitalisierung, die den Pflegealltag wirklich unterstützt“, erklärt Marc Margulan, Gründer von dexter.
Fazit: KI, die wirklich entlastet
Mit der Einführung von dexter zeigt die Rummelsberger Diakonie, wie moderne Technologie und Künstliche Intelligenz in der Pflege echten Mehrwert schaffen können. Die Spracherkennung reduziert den Dokumentationsaufwand erheblich, steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und verbessert die Versorgungsqualität.
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