
Spracherkennung entlastet Pflegekräfte: bis zu 30 Minuten pro Schicht sparen, Dokumentationen mobil erfassen und Qualität steigern.
Pflegekräfte in Deutschland stehen unter enormem Zeitdruck, da ein großer Teil ihrer Arbeitszeit für die Dokumentation verwendet wird. Spracherkennung kann diesen Prozess vereinfachen, indem sie gesprochene Worte direkt in digitale Einträge umwandelt. Das spart Zeit, verbessert die Qualität der Dokumentation und reduziert den Stress im Arbeitsalltag.
Spracherkennung bietet eine praktische Lösung für die Herausforderungen der Pflege. Mit gezielten Schulungen und technischer Unterstützung kann die Integration erfolgreich gelingen und Pflegekräfte spürbar entlasten.
Pflegekräfte in Deutschland stehen vor einer enormen Herausforderung: Ein großer Teil ihrer Arbeitszeit fließt in Dokumentationsaufgaben, was wertvolle Zeit für die direkte Betreuung der Bewohner kostet. Das Bundesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) betont:
„Dokumentation ist eine zentrale Aufgabe in der professionellen Pflege. Sie bildet die Grundlage für die Planung, Durchführung und Bewertung des Pflegeprozesses." [6]
Doch die Praxis sieht oft anders aus. Häufig werden Informationen zunächst handschriftlich notiert und später am Computer eingegeben. Susann Neumann, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Charité, beschreibt das Problem treffend:
„Nachträgliches Eingeben am PC ist zeitaufwändig und fehleranfällig." [3]
Diese doppelte Erfassung ist nicht nur zeitintensiv, sondern erhöht auch die Gefahr von Ungenauigkeiten. Eine Untersuchung der Intensivpflegedokumentation zeigt die Dimension des Problems: 82 % aller Einträge enthielten mindestens 20 % kopierte Textbausteine [1]. Dieses Vorgehen wird oft genutzt, um Zeit zu sparen – ein klares Indiz für den enormen Druck, der auf Pflegekräften lastet. Dieser administrative Stress wird durch den zunehmenden Personalmangel weiter verschärft.
Der Fachkräftemangel im Pflegebereich verschlimmert die Situation erheblich. Obwohl rund 1,7 Millionen Menschen im stationären und ambulanten Pflegesektor beschäftigt sind [6], reicht diese Zahl bei weitem nicht aus, um den Bedarf zu decken. Die Folge: Weniger Personal muss die gleiche Menge an Dokumentationspflichten bewältigen, was die Arbeitsbelastung pro Kopf weiter erhöht.
Ein Beispiel für den Umgang mit dieser Krise ist das Modellprojekt „Pflege 2030" in der stationären Pflegeeinrichtung „Haus Curanum" in Karlsfeld (Landkreis Dachau). Hier werden digitale Lösungen getestet, um die „doppelte Herausforderung" zu meistern: eine wachsende Zahl pflegebedürftiger Menschen bei gleichzeitigem Fachkräftemangel [7].
In der Praxis führt der Personalmangel oft dazu, dass Pflegekräfte erst am Ende ihrer Schicht dokumentieren. In der Hektik des Schichtendes müssen sie sich an Details erinnern, was zu oberflächlichen Einträgen und einem erhöhten Risiko für Compliance-Verstöße führt. Diese Dynamik hat direkte Auswirkungen auf die Qualität der Dokumentation, wie im nächsten Abschnitt erläutert wird.
Der immense Zeitdruck wirkt sich direkt auf die Qualität der Pflegedokumentation aus. Dr. med. Markus Vogel vom Universitätskinderkrankenhaus Düsseldorf beschreibt die Problematik:
„Elektronische Gesundheitsakten können klinische Arbeitsabläufe und den Behandlungsprozess unterbrechen, vermutlich aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit am Krankenbett." [1]
Die zeitliche Verzögerung zwischen der Pflegeleistung und ihrer Dokumentation führt zu „Memory Gaps", in denen wichtige Informationen verloren gehen. Ein Beispiel dafür ist die Einführung elektronischer Pflegedokumentation am Helios Klinikum München West. Zwischen Oktober und November 2021 berichteten 54,7 % der 176 teilnehmenden Pflegekräfte von einer Veränderung der Übergabequalität. Viele empfanden die Umstellung zunächst als Verschlechterung, da sie etablierte Arbeitsabläufe grundlegend veränderte [8].
Darüber hinaus führt die hohe administrative Belastung zu „moralischem Stress" und einem erhöhten Risiko für Burnout. Diese Belastungen veranlassen viele Pflegekräfte, den Beruf frühzeitig zu verlassen [6]. Das Ergebnis ist ein Teufelskreis: Weniger Personal bedeutet mehr Druck, was wiederum zu weiteren Abgängen führt. Ansätze wie Spracherkennungstechnologie und gezielte Schulungen könnten dazu beitragen, diese Herausforderungen zu mindern und die Situation zu verbessern.
Die moderne Spracherkennung bietet eine effektive Antwort auf die Herausforderungen der Dokumentation in Pflegeeinrichtungen. Sie kombiniert präzise Technologie mit nahtloser Integration, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Spracherkennungstechnologie verwandelt gesprochene Worte direkt in strukturierte, schriftliche Dokumentationen. Besonders hilfreich ist die sogenannte „Front-End"-Spracherkennung: Hier erscheint der diktierte Text sofort auf dem Bildschirm. Pflegekräfte können Fehler direkt korrigieren und die Dokumentation ohne Verzögerung abschließen [1].
Die Grundlage dieser Technologie bildet maschinelles Lernen. Je häufiger das System genutzt wird, desto genauer wird die Erkennung. Susann Neumann, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Charité, beschreibt den Prozess so:
„Auf Basis dieser Spracheingaben generiert ein KI-Assistent strukturierte Dokumentationseinträge, die über standardisierte Schnittstellen an bestehende Systeme übertragen werden." [3]
Ein weiterer Vorteil: Viele Systeme verarbeiten Sprachdaten lokal auf Smartphones und funktionieren auch offline. Dadurch bleibt die Dokumentation selbst bei schwachem WLAN zuverlässig [3] [5]. Zusätzlich erkennt die KI umgangssprachliche Formulierungen und wandelt diese automatisch in formalisierte, prüfungssichere Dokumentation um [9].
Die wahre Stärke der Spracherkennung liegt in ihrer Integration mit bestehenden Pflegedokumentationssystemen. Hierbei werden gesprochene Worte in strukturierte Datenpunkte umgewandelt und automatisch in die entsprechenden Felder der Dokumentation eingetragen – sei es für Vitalwerte, Medikationspläne oder die SIS-basierte Pflegeplanung [3] [4].
Ein Beispiel liefert die Sozialeinrichtung Diakoneo. Im März 2025 führte sie einen digitalen Sprachassistenten in ihren Senioreneinrichtungen ein, der in das bestehende Pflegedokumentationssystem integriert wurde. Mitarbeitende konnten Vitalwerte, Medikamentengaben und SIS-basierte Aufnahmegespräche direkt per Smartphone erfassen. Das Ergebnis: Eine Zeitersparnis von 20 bis 30 Minuten pro Schicht [4].
Patrick Wagner, Referent für Dienste für Senioren bei Diakoneo, hebt die Vorteile hervor:
„Dank des KI-gestützten Sprachassistenten haben die Mitarbeitenden alle Unterlagen immer digital auf dem Handy dabei. Dies ermöglicht es ihnen, die Dokumentation unmittelbar und ortsunabhängig... zu erledigen." [4]
Auch Lösungen wie die von dexter health bieten KI-gestützte Sprachdokumentation, die sich problemlos in gängige deutsche Pflegedokumentationssysteme einfügt. Besonders praktisch: Die Offline-Funktionalität verhindert Dokumentationslücken bei instabiler Internetverbindung.
Spracherkennung vs. manuelle Dokumentation in der Pflege: Vergleich von Geschwindigkeit, Qualität und Zeitersparnis
Spracherkennung bringt einen echten Mehrwert für Pflegekräfte, indem sie Zeit spart, die Dokumentationsqualität steigert und das Personal entlastet. Diese Vorteile greifen gezielt die Herausforderungen auf, die zuvor angesprochen wurden.
Mit Spracherkennung wird die Dokumentation deutlich schneller. Studien belegen, dass die Eingabegeschwindigkeit von 173 auf 217 Zeichen pro Minute steigt – das entspricht einer Steigerung von 26 % [1].
Pflegekräfte können direkt am Bewohner dokumentieren, was nicht nur Zeit spart, sondern auch verhindert, dass wichtige Details verloren gehen.
| Dokumentationsaufgabe | Manuelle Eingabe | Spracherkennung |
|---|---|---|
| Geschwindigkeit | 173 Zeichen/Min. | 217 Zeichen/Min. [1] |
| Berichtslänge | 356 Zeichen | 649 Zeichen [1] |
| Ort der Dokumentation | Zentrale PC-Station | Direkt am Bewohner (mobil) |
| Zeitpunkt | Oft verzögert (Schichtende) | Sofort (während/nach Maßnahme) |
Neben der Zeitersparnis wird die Dokumentation gleichzeitig detaillierter.
Die Berichte, die mithilfe von Spracherkennung erstellt werden, sind nicht nur länger, sondern auch präziser. Mit durchschnittlich 649 Zeichen sind sie fast doppelt so ausführlich wie manuell getippte Einträge, die im Schnitt 356 Zeichen umfassen [1]. Das sorgt für eine detaillierte und umfassendere Dokumentation.
Dank Spracheingabe entstehen Einträge, die individuelle Gegebenheiten und Maßnahmen genau abbilden. Dies macht die Dokumentation nicht nur aussagekräftiger, sondern erhöht auch die Prüfungssicherheit, beispielsweise bei Kontrollen durch den Medizinischen Dienst.
Die Entlastung durch Spracherkennung wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima aus. In einer randomisierten Studie gaben Teilnehmer an, dass sie bei der Nutzung von Spracherkennung ihre Stimmung mit 1,3 auf einer Skala von 1 bis 3 bewerteten (wobei 1 „gut“ bedeutet). Im Vergleich dazu lag die Bewertung bei manueller Eingabe bei 1,6 [1].
Weniger Tippen bedeutet auch weniger Belastung für Hände, Finger und Rücken. Professor Sebastian Merkel von der Ruhr-Universität Bochum beschreibt die Erwartungen der Pflegekräfte so:
„Die Teilnehmer hatten nur sehr wenige Vorbehalte gegenüber einem Sprachassistenzsystem... In erster Linie wünschen sich die Pflegekräfte Unterstützung bei der Dokumentation." [2]
Joseph Joseph, Clinical Nurse Manager, hebt das Potenzial der Technologie hervor:
„Spracherkennungstechnologie könnte bei Anwendung in der Pflegedokumentation eine vielversprechende neue Schnittstelle für die Dateneingabe direkt am Ort der Pflege eröffnen." [10]
Eine neue Technologie entfaltet ihr Potenzial erst dann, wenn sie richtig eingeführt wird. Nach den technischen Vorteilen ist die gezielte Schulung der nächste Schritt, um den Nutzen vollständig auszuschöpfen. Insbesondere Pflegekräfte benötigen Unterstützung, um die Technologie sicher und effizient in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.
Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Einführung liegt in gut durchdachten Schulungsprogrammen. Maßgeschneiderte Onboarding-Programme helfen Pflegekräften, sich mit der Software vertraut zu machen und sicher im Umgang zu werden. Praktische Übungen, wie das Vergleichen von Geschwindigkeit und Genauigkeit zwischen manueller Eingabe und der neuen Technologie, erleichtern den Einstieg und stärken das Vertrauen in die Anwendung [1].
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Verständnis der Funktionsweise von KI und Spracherkennung. Wenn Pflegekräfte wissen, wie die Technologie arbeitet, können sie realistische Erwartungen entwickeln und Berührungsängste abbauen [12].
Wolfgang Becker, Professor an der HFH Hamburger Fern-Hochschule, hebt die Bedeutung von Einbindung und Unterstützung hervor:
„Um dies zu erreichen und mögliche Berührungsängste zu vermeiden, sollten sie [die Mitarbeitenden] von Anfang an einbezogen und bei der Anwendung begleitet werden." [13]
Auch die Rolle der direkten Vorgesetzten darf nicht unterschätzt werden. Heinrich Recken, Forschungskoordinator an der HFH, unterstreicht:
„Wir sehen auch, dass die Unterstützung der direkten Vorgesetzten enorm wichtig ist. Sie tragen dazu bei, die Mitarbeitenden zur Nutzung der Technologie zu motivieren und sie in ihre Arbeitsabläufe zu integrieren." [13]
Diese Maßnahmen legen den Grundstein für eine erfolgreiche und nachhaltige Integration der Technologie.
Die Einführung von Spracherkennung erfordert mehr als eine einmalige Schulung. Kontinuierliche Betreuung und organisatorische Unterstützung sind entscheidend, damit die Technologie im Arbeitsalltag wirklich ankommt. dexter health bietet speziell abgestimmte Onboarding-Programme an, die Teams dabei helfen, die Lösung sicher anzuwenden und schnell Ergebnisse zu erzielen.
Pilotprojekte und regelmäßiges Feedback spielen eine zentrale Rolle, um die Integration so reibungslos wie möglich zu gestalten [12].
Für internationale Mitarbeitende werden zudem Kombischulungen angeboten, die sowohl technologische als auch fachspezifische Deutschkenntnisse vermitteln [11].
Die Analyse verdeutlicht, wie Spracherkennung den Dokumentationsprozess in der Pflege erheblich erleichtert. Pflegekräfte sparen pro Schicht zwischen 20 und 30 Minuten ein [4], während die Eingabegeschwindigkeit um 26 % steigt (von 173 auf 217 Zeichen pro Minute [1]). Gleichzeitig wächst der Umfang der Berichte von durchschnittlich 356 auf 649 Zeichen, was die Rechtssicherheit der Pflegedokumentation deutlich verbessert [1].
Durch die Möglichkeit, direkt am Bett zu dokumentieren, verringern sich Überstunden spürbar, und das Arbeitsklima profitiert nachweislich davon. Die Zufriedenheit der Pflegekräfte steigt – gemessen an einem verbesserten Zufriedenheitswert von 1,3 im Vergleich zu 1,6 [1]. Das bedeutet: Mehr Zeit für die eigentliche Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Damit diese Technologie ihr volles Potenzial entfalten kann, ist eine gezielte Einführung entscheidend. Hier punktet dexter health mit individuell abgestimmten Schulungen und nahtlos integrierten Lösungen. Die Kombination aus KI-gestützter Sprachdokumentation und dem intelligenten SIS-Assistenten sorgt für eine effiziente und hochwertige Dokumentation – selbstverständlich unter Einhaltung strengster DSGVO-Standards.
Wer Pflegekräfte langfristig entlasten möchte, sollte auf eine ausgereifte Spracherkennung setzen. Die Vorteile sind klar belegt, die Technologie hat sich bewährt, und die Akzeptanz bei den Pflegekräften ist höher, als viele erwarten würden [2].
Spracherkennung revolutioniert die Dokumentation in der Pflege, indem sie gesprochene Worte in Echtzeit in klaren, strukturierten Text verwandelt. Dabei werden Fachbegriffe, Abkürzungen und sogar unterschiedliche Akzente präzise erfasst. Das minimiert Schreibfehler und sorgt dafür, dass keine wichtigen Details verloren gehen. Pflegekräfte können ihre Beobachtungen direkt verbal dokumentieren, ohne wertvolle Zeit mit manuellem Tippen zu verlieren.
Ein weiterer Vorteil: Die erfassten Daten werden automatisch in das Pflegedokumentationssystem übertragen. Das sorgt für eine einheitliche Terminologie, die die Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit der Einträge deutlich verbessert. Fehler durch vergessene oder fehlerhafte Nachträge gehören damit der Vergangenheit an. Das Ergebnis? Mehr Zeit für die eigentliche Pflege und eine höhere Qualität in der Dokumentation, die sowohl den Pflegekräften als auch den Patientinnen und Patienten zugutekommt.
Die Einführung von Spracherkennung in Pflegeeinrichtungen bringt einige Herausforderungen mit sich. Technisch gesehen muss die Lösung nahtlos in vorhandene Systeme wie die SIS-Pflegedokumentation eingebunden werden. Dabei stellen Datenschutzanforderungen und komplexe Schnittstellen oft Hindernisse dar. Zudem kann die Geräuschkulisse in Pflegeheimen die Erkennungsgenauigkeit beeinträchtigen – insbesondere, wenn Dialekte, Fachbegriffe oder Hintergrundgeräusche ins Spiel kommen.
Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Akzeptanz der Pflegekräfte. Damit die Technologie effektiv genutzt werden kann, müssen sie Vertrauen in das System aufbauen und sich auf neue Arbeitsweisen einlassen. Hier spielen gezielte Schulungen und Change-Management-Maßnahmen eine zentrale Rolle. Systeme wie dexter health, die speziell für deutsche Pflegeeinrichtungen entwickelt wurden, bieten eine einfache Integration und unterstützen durch KI-gestützte Spracherkennung. Das spart nicht nur Zeit, sondern verbessert auch die Qualität der Dokumentation erheblich.
Die Spracherkennungstechnologie bringt eine echte Entlastung für Pflegekräfte, indem sie die oft zeitraubende Pflegedokumentation automatisiert. Statt mühselig Daten manuell einzugeben, können Pflegekräfte ihre Beobachtungen, Medikamentengaben oder durchgeführten Maßnahmen einfach diktieren. Das Ergebnis? Weniger Schreibarbeit, weniger Klicks – und vor allem mehr Zeit. Studien belegen, dass durch den Einsatz dieser Technologie täglich bis zu 30 Minuten eingespart werden können.
Doch es geht nicht nur um Zeit. Die Spracherkennung trägt auch dazu bei, die Dokumentationsqualität zu verbessern. Fehler, die durch manuelles Abtippen entstehen, werden minimiert. Gleichzeitig können Pflegekräfte ihre Einträge direkt und präzise während der Arbeit erfassen. Mit gezielten Schulungen wird sichergestellt, dass die Technologie optimal genutzt wird und Missverständnisse bei der Spracherkennung vermieden werden.
Ein Vorreiter in diesem Bereich ist dexter health. Ihre KI-gestützten Lösungen ermöglichen eine reibungslose Sprach-zu-Text-Umwandlung und bieten ein intelligentes SIS-Assistenz-Tool, das nahtlos in bestehende Systeme integriert wird. Das Ergebnis? Eine spürbare Reduktion der Dokumentationszeit, eine effizientere Pflegeplanung und bessere Arbeitsbedingungen – besonders in der Altenpflege.