
Praxisnaher Überblick zum MDK-Prüfkatalog: 6 Qualitätsbereiche, häufige Mängel, Prüfablauf und konkrete Vorbereitungstipps für PDL und QM.
Der MDK-Prüfkatalog (heute Medizinischer Dienst, MD) ist das zentrale Instrument zur Bewertung der Pflegequalität in deutschen Pflegeheimen. Für Pflegedienstleitungen (PDL) und Qualitätsmanagement (QM) ist er entscheidend, da die Ergebnisse Einfluss auf den Ruf, die Belegung und die Verträge der Einrichtung haben.
Wichtige Fakten:
Vorbereitungstipps:
Eine gute Vorbereitung minimiert Mängel und kann den Prüfzyklus auf zwei Jahre verlängern.
Die 6 Qualitätsbereiche des MDK-Prüfkatalogs für Pflegeheime
Der MD-Prüfkatalog umfasst sechs zentrale Bereiche, die die Pflegequalität in Einrichtungen bewerten. Dabei wird ein umfassender Blick auf die Versorgung der Bewohner und die organisatorischen Strukturen geworfen. Die Prüfer stützen sich auf drei Informationsquellen: Gespräche mit Mitarbeitern, Befragungen der Bewohner und die Pflegedokumentation [4]. Im Folgenden werden die einzelnen Bereiche und ihre Schwerpunkte näher beschrieben.
Hier geht es um die Unterstützung der Bewohner bei Mobilität, Körperpflege, Ankleiden, Ernährung und Kontinenz. Oft gibt es Abweichungen zwischen der dokumentierten Mobilisierung und dem tatsächlichen Zustand der Bewohner, beispielsweise bei Bettlägerigkeit oder Dekubitus [6]. Die Prüfer achten darauf, ob individuelle Wünsche berücksichtigt werden und ob Risiken wie Dehydrierung erkannt und mit Angehörigen besprochen werden [4]. Die Dokumentation muss den realen Zustand widerspiegeln und zeigen, welche Maßnahmen zur Förderung der Selbstständigkeit ergriffen wurden.
Dieser Bereich umfasst Themen wie Schmerzmanagement, Medikamentengabe und Wundversorgung. Die Prüfer vergleichen die Medikationsdokumentation mit ärztlichen Verordnungen, wobei veraltete Wundprotokolle oder undatierte Schmerzpflaster oft als Mängel auffallen [6]. Es ist entscheidend, dass die Dokumentation nachweist, dass medizinische Vorgaben exakt umgesetzt werden. Regelmäßige Abgleiche zwischen Medikationsplan und tatsächlicher Verabreichung sind dabei essenziell [4].
Hier wird bewertet, wie gut die Einrichtung die Selbstständigkeit, Tagesstruktur und sozialen Kontakte der Bewohner unterstützt. Besonders bei Menschen mit Demenz legen die Prüfer Wert auf dokumentierte, validierende Kommunikation [6]. Oft fehlt der Nachweis von Angeboten, die an die Biografie und Bedürfnisse der Bewohner angepasst sind. Die Dokumentation sollte konkret darlegen, welche Aktivitäten angeboten wurden, wie Bewohner in Entscheidungen eingebunden werden und ob ihre Wünsche respektiert werden [6].
Dieser Bereich deckt die Pflege von Demenzpatienten, Palliativversorgung und freiheitsentziehende Maßnahmen ab. Lücken in der Dokumentation, etwa beim Umgang mit herausforderndem Verhalten oder bei neuen Bewohnern, wirken sich negativ aus [5]. Freiheitsentziehende Maßnahmen müssen rechtlich und medizinisch lückenlos begründet sein. Die Prüfer überprüfen, ob spezialisierte Pflegekonzepte tatsächlich umgesetzt werden oder nur auf dem Papier existieren. Diskrepanzen zwischen Dokumentation und Praxis werden kritisch betrachtet.
Hier stehen Risikomanagement, Hygienestandards und die Qualifikationen der Mitarbeiter im Fokus. Häufige Mängel sind fehlende Schulungsnachweise, veraltete Hygienekonzepte oder unzureichende interne Audits [6]. Risiken wie Sturz- oder Dehydrierungsgefahr müssen systematisch erfasst und dokumentiert werden [4]. Die Einhaltung nationaler Hygienevorschriften und der Nachweis der Qualifikationen des Personals sind grundlegende Anforderungen. Eine offene Fehlerkultur und regelmäßige Qualitätszirkel helfen, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen [6].
In diesem Bereich wird die Personalausstattung, die Durchführung von Fortbildungen und das Qualitätsmanagementsystem der Einrichtung geprüft. Dazu zählen Transparenz bei Kostenvoranschlägen, Erreichbarkeit im Notfall und die Umsetzung interner Qualitätssicherungsmaßnahmen [4]. Häufig führen unvollständige Dienstpläne oder fehlende Dokumentationen von Pflegevisiten zu Beanstandungen. Die Prüfer erwarten zudem festgelegte Regeln für Beschwerde- und Fehlermanagement, um Konflikte frühzeitig zu klären. Ein gut funktionierendes internes QM-System erleichtert die Vorbereitung auf externe Prüfungen.
„Wer nur dokumentiert, um ‚geprüft zu werden', schafft Bürokratie. Wer dokumentiert, um Prozesse zu steuern, besteht die externe Prüfung automatisch" – vismed.de [6].
Diese sechs Bereiche bilden die Grundlage für die MDK-Prüfung und geben Einrichtungen klare Anhaltspunkte, um ihre Dokumentations- und Pflegeprozesse zu verbessern.
Bei MDK-Prüfungen treten häufig Probleme auf, wenn es eine Lücke zwischen der dokumentierten Pflege und der tatsächlich erbrachten Pflege gibt. Solche Diskrepanzen zwischen verschiedenen Informationsquellen können schnell Zweifel an der Qualität der Pflege aufkommen lassen. Ein Beispiel dafür ist die unzureichende Dokumentation von besprochenen Risiken im Rahmen des Risikomanagements.
Ein typisches Problem ist, dass Risiken wie Dehydrierung oder Mangelernährung zwar erkannt werden, aber nicht festgehalten wird, ob und wie diese mit Bewohnern oder Angehörigen besprochen wurden. Ebenso werden Medikationsfehler bemängelt, wenn die dokumentierte Medikamentengabe von den ärztlichen Verordnungen abweicht.
Ein weiterer Schwachpunkt liegt in der fehlenden Individualisierung der Pflege. Oft fehlt der Nachweis, dass die persönlichen Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen der Bewohner in die Pflegeplanung einbezogen wurden. Auf organisatorischer Ebene werden häufig Mängel wie das Fehlen schriftlicher Pflegeverträge oder Kostenvoranschläge vor Vertragsabschluss kritisiert. Solche Defizite verdeutlichen, wie wichtig interne Kontrollen sind.
„Pflegedienste nutzen zunächst interne Qualitätsmanagement-Prozesse, um selbst zu überprüfen, ob die Qualitätsanforderungen erfüllt sind" – gesund.bund.de
Um solche Mängel zu vermeiden, sollten Pflegedienstleitungen (PDL) und Verantwortliche im Qualitätsmanagement (QM) auf regelmäßige interne Audits setzen. Dazu gehören Stichprobenkontrollen von Medikationsplänen sowie standardisierte Protokolle zur Kommunikation von Risiken und zur Erfassung der Wünsche der Bewohner. Ein gut funktionierendes Beschwerde- und Fehlermanagement mit klaren Regeln kann zudem verhindern, dass Konflikte zu schwerwiegenden Qualitätsmängeln führen.
Eine gründliche Vorbereitung auf die MDK-Prüfung beginnt mit einem zentralen MD-Ordner, der alle relevanten Unterlagen wie Pflegekonzepte, Hygienepläne, Datenschutzregelungen und Notfallprotokolle (gemäß QPR Abschnitt 1.5) enthält. Diese Dokumente sollten lückenlos und schnell abrufbar sein. Falls ein Mitarbeiter eine Information nicht auswendig weiß, muss er zumindest wissen, wo sie zu finden ist. Vermeiden Sie unprofessionelle Kommunikationswege wie WhatsApp und setzen Sie auf datenschutzkonforme, bewohnerzentrierte Dokumentationssysteme. Prüfer legen Wert darauf, dass die Pflege individuell gestaltet ist und die Einbeziehung von Angehörigen sowie die persönlichen Wünsche der Bewohner dokumentiert werden. Diese strukturierte Herangehensweise bildet die Grundlage für regelmäßige interne Kontrollen.
Gesetzlich vorgeschriebene interne Audits wie Mitarbeiterbefragungen und Stichproben der Pflegedokumentation sind essenziell, um Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren [4]. MDK-Checklisten können hier als Orientierungshilfe dienen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter umfassend zu den Expertenstandards (§ 113a SGB XI) und den QPR-Richtlinien, da sie ihr Wissen im direkten Gespräch mit den Prüfern unter Beweis stellen müssen.
Sorgen Sie dafür, dass ein ruhiger und kompetenter Mitarbeiter die Prüfer begleitet, da dieser den ersten Eindruck Ihrer Einrichtung prägt. Mock-Interviews sind eine gute Methode, um das Team auf die Befragungssituation vorzubereiten [4]. Überprüfen Sie außerdem, ob die Qualifikationsnachweise der Pflegedienstleitung und ihrer Stellvertretung aktuell sind, und stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter wissen, wo die relevanten Konzepte und Leitlinien zu finden sind.
Moderne KI-Tools können Ihre internen Prozesse optimieren und Fehler reduzieren. Automatisierte QM-Plattformen übernehmen die Verwaltung von Standard Operating Procedures (SOPs), internen Audits und Risikoanalysen mit transparenter Versionskontrolle – Aspekte, die Prüfer besonders schätzen [7] [8]. Digitale CIRS-Systeme helfen bei der Analyse von Beinahe-Fehlern und erfüllen wichtige Anforderungen der MDK-Qualitätsbereiche.
Mit QM-Software können Sie Schulungsnachweise automatisch dokumentieren, sodass alle Unterweisungen bei Nachfragen lückenlos nachweisbar sind [8]. Digitale Selbstaudits mit MDK-konformen Fragebögen bieten zusätzliche Sicherheit [7]. KI-gestützte Sprachdokumentation und intelligente Assistenzlösungen unterstützen eine strukturierte und vollständige Dokumentation, die den MD-Anforderungen entspricht und Ihre Einrichtung optimal auf Prüfungen vorbereitet.

dexter health bietet Pflegeeinrichtungen effektive Unterstützung bei der Erfüllung der MDK-Anforderungen und entlastet sowohl die Pflegedienstleitung (PDL) als auch das Qualitätsmanagement (QM). Die KI-gestützten Tools helfen nach internen Kontrollen und Schulungen, die MDK-Vorgaben kontinuierlich einzuhalten. Dabei lassen sich die Lösungen nahtlos in bestehende Pflegedokumentationssysteme integrieren. Das Ergebnis: eine strukturierte und nachvollziehbare Dokumentation, die den sechs Qualitätsbereichen des MD-Prüfkatalogs entspricht.
Hier sind die wichtigsten Funktionen, die Ihre MDK-Dokumentation effizienter machen.
Mit der sprachbasierten Dokumentation von dexter health können Pflegekräfte Pflegeaktivitäten direkt nach dem Bewohnerkontakt per Spracheingabe erfassen. Diese Echtzeiterfassung ermöglicht eine sofortige Plausibilitätsprüfung, wie sie bei MDK-Prüfungen erforderlich ist. Bei einer Prüfung vergleichen die Prüfer die dokumentierten Daten mit dem tatsächlichen Zustand der Bewohner und nutzen technische Software, um Manipulationen oder unrealistische Einträge nachträglich zu erkennen [9]. Durch die direkte Sprachdokumentation entstehen zeitnahe und authentische Aufzeichnungen, die bei Gesprächen mit Prüfern als verlässliche Grundlage dienen.
Der intelligente SIS-Assistent unterstützt die strukturierte Dokumentation von Bewohneranamnese, Risikoeinschätzungen und Maßnahmenplanungen. Besonders hilfreich ist er in den Qualitätsbereichen 1 (Mobilität und Selbstversorgung), 2 (Umgang mit Krankheit und Behandlung) sowie 4 (Besondere pflegerische Bedarfssituationen) [9][5]. Erfasst werden alle relevanten Informationen, etwa zu chronischen Erkrankungen, Schmerzmanagement, Wundversorgung und Mobilitätseinschränkungen – genau die Punkte, die MD-Prüfer bei Stichproben von neun Bewohnern besonders gründlich prüfen [3][5]. Diese Funktion ergänzt Ihre bestehenden Prozesse optimal.
dexter health ist mit führenden deutschen Pflegedokumentationssystemen kompatibel. Die Integration ermöglicht die automatische Erfassung und Meldung der 10 bis 15 verpflichtenden Qualitätsindikatoren, wie etwa Stürze, Dekubitus oder Gewichtsverlust [9][2]. Da MD-Prüfungen oft nur einen Tag im Voraus angekündigt werden [3][5], sorgt die kontinuierliche digitale Dokumentation dafür, dass Ihre Unterlagen jederzeit prüfungsbereit sind. So entfallen hektische Last-Minute-Änderungen, die erfahrene Prüfer leicht erkennen würden [1]. Die Kombination aus digitaler Unterstützung und strukturierten Prozessen erleichtert eine reibungslose MDK-Prüfung.
Die erfolgreiche Vorbereitung auf eine MDK-Prüfung beginnt mit einer vollständigen und transparenten Dokumentation aller Pflegemaßnahmen und gesundheitlichen Veränderungen [10]. Seit 2019 wird die Pflegequalität durch ein indikatorbasiertes Qualitätsmesssystem erfasst, das konkrete Ergebnisse wie Mobilität oder Dekubitusraten bewertet. Halbjährlich müssen dazu Daten zu zehn verbindlichen Qualitätsindikatoren an die zentrale Datenauswertungsstelle (DAS) übermittelt werden [11][10].
Interne Audits spielen eine entscheidende Rolle, um die umfangreichen Qualitätsanforderungen zu erfüllen und sich auf externe Prüfungen vorzubereiten. Besonders wichtig sind dabei die korrekte Dokumentation von freiheitsentziehenden Maßnahmen (FeM), die Einhaltung ärztlicher Verordnungen bei der Medikamentengabe sowie die frühzeitige Erkennung von Risiken wie Dehydration oder Mangelernährung [4][13]. Seit dem 1. Januar 2023 profitieren gut bewertete Einrichtungen von einem verlängerten Prüfintervall – sie werden nur noch alle zwei Jahre statt jährlich geprüft. Dies bietet einen zusätzlichen Anreiz, die Qualität kontinuierlich zu sichern [11][10].
Digitale Lösungen können die MDK-Vorbereitung erheblich erleichtern. KI-gestützte Dokumentationssysteme wie dexter health ermöglichen prüfungssichere und zeitnahe Aufzeichnungen. Funktionen wie Sprachdokumentation sorgen für authentische Einträge direkt nach dem Bewohnerkontakt, während der SIS-Assistent eine strukturierte Pflegeplanung und präzise Risikoeinschätzung unterstützt. Dank der Integration in bestehende Systeme werden alle relevanten Qualitätsindikatoren automatisch erfasst, und die Unterlagen bleiben stets aktuell.
Die Transparenz der Prüfergebnisse ist gesetzlich vorgeschrieben: Pflegeeinrichtungen müssen ihre aktuellen Qualitätsberichte gut sichtbar im Eingangsbereich aushängen. Diese Berichte müssen eine verständliche Zusammenfassung und das Datum der letzten Prüfung enthalten [12]. Mit einer systematischen Vorbereitung, kompetentem Personal und digitaler Unterstützung können PDL und QM die MDK-Prüfung souverän meistern und die Qualität ihrer Einrichtung langfristig sichern.
Damit die Pflegedokumentation die tatsächliche Versorgung realistisch widerspiegelt, muss sie zeitnah, präzise und vollständig erfolgen. Es geht darum, alle durchgeführten Maßnahmen, den aktuellen Zustand der Bewohner und deren individuellen Bedürfnisse festzuhalten. So bleibt die Pflege nicht nur nachvollziehbar, sondern auch transparent.
Besonders wichtig: Aktualisieren Sie die Einträge regelmäßig. Eine übersichtliche und gut strukturierte Dokumentation ist nicht nur für die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen entscheidend, sondern spielt auch eine zentrale Rolle bei der Sicherung der Pflegequalität. Außerdem erleichtert sie die Vorbereitung auf MDK-Prüfungen erheblich.
KI-Tools werden immer wichtiger, wenn es um die Vorbereitung auf MDK-Prüfungen geht – insbesondere in den Bereichen Pflege und Dokumentation. Warum? Sie ermöglichen eine präzise, konsistente und gesetzeskonforme Dokumentation, die essenziell für die Qualitätssicherung ist. Mit ihrer Hilfe können Pflegeinformationen automatisiert erfasst und ausgewertet werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern erleichtert auch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und hebt die Dokumentationsqualität auf ein neues Niveau.
Ein weiterer Vorteil: KI-Tools analysieren große Datenmengen und helfen dabei, Schwachstellen in der Pflegequalität zu identifizieren. So können gezielte Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt werden. Das macht nicht nur die Vorbereitung auf Inspektionen effizienter, sondern bringt auch mehr Transparenz und Struktur in den Pflegealltag.
Zusammengefasst: KI-Lösungen sind ein wertvolles Hilfsmittel, um Pflegeeinrichtungen optimal auf MDK-Prüfungen vorzubereiten und die Einhaltung von Qualitätsstandards sicherzustellen. Sie bieten eine Kombination aus Effizienz, Genauigkeit und Transparenz, die im modernen Pflegealltag unverzichtbar ist.
Der MDK führt in der Regel einmal pro Jahr Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen durch. Gibt es jedoch eindeutige Nachweise für eine hohe Qualität, reduziert sich die Prüfungsfrequenz. In solchen Fällen finden die Kontrollen meist alle zwei Jahre statt.
Damit Pflegeheime seltener geprüft werden, sollten sie konsequent an der Verbesserung ihrer Qualitätsstandards arbeiten. Hier sind einige zentrale Punkte, die dabei helfen können:
Diese Maßnahmen tragen nicht nur dazu bei, die Qualität der Pflege zu sichern, sondern können auch dazu führen, dass die Intervalle zwischen den Prüfungen verlängert werden.